Pressemitteilungen
Gehegeschilder
Die neuen Gehegeschilder für den Zoo Hoyerswerda sind da. Dank der Spende der Sana-Kliniken konnte der Zoo Hoyerswerda die lang ersehnte Gehegeneubeschilderung verwirklichen. Die Schilder werden regionalen, in-, ausländischen Besuchern und Wissenschaftlern gerecht, da die Tiernamen auf deutsch, sorbisch, englisch, und lateinisch wiederzufinden sind. An dieser Stelle recht herzlichen Dank dem Verband Domowina für die Übersetzungen und natürlich dem Seenlandklinikum für die finanzielle Unterstützung.
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Dach Tropenhaus
Das Tropenhaus des Zoos hat nun eine Sorge weniger. Am 24.08.10 konnten die Dacharbeiten erfolgreich abgeschlossen werden. Als letztes bleibt die Neuinstallation der Blitzableiter. Schon seit vielen Jahren tropft es bei Regen und Schnee auf dem Dachboden des 1997 eröffneten Tropenhauses. Der Dachboden beherbergt die Tiere hinter den Kulissen und ist täglicher Arbeitsplatz der Tierpfleger. Im Laufe der Überprüfung stellte sich heraus, dass nicht, wie anfangs vermutet, eine der Dachluken undicht war, sondern das Dach enorme Schäden aufwies. Mit neuer Wärmeisolation, Abdichtung, verbesserter Regen- und Kondenswasserableitung hat der Zoo bessere Arbeitsbedingungen für die Tierpfleger geschaffen. Guter Dinge kann die Stadt nun auch bzgl. einer reduzierten Heizkostenrechnung sein.
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14.07.2010 – Neue Technik im Zoo
Mit neuer Technik begeistert der Zoo Hoyerswerda während Fütterungen und Führungen. Ein kleiner Sprachverstärker ermöglicht eine deutlichere Kommunikation zwischen dem Zooteam und den Besuchern. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: die Tierpfleger können in normaler Lautstärke die Fütterungen kommentieren und alle Besucher haben endlich die Chance alles auch bei größerer Entfernung hören zu können.
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Schildkröten leben künftig friedlicher
An einen kleinen Zoo in Dänemark, der nun EAZA-Mitglied wird, hat der Zoo Hoyerswerda zwei seiner großen Spornschildkröten abgegeben.
Bisher waren im Haus hinter dem Zooeingang neben den zwei Galapagosschildkröten noch zwei weibliche und zwei männliche Spornschildkröten zu sehen. Die zwei männlichen Tiere haben sich gegenseitig oft gerammt, was bei diesen Tieren bei Revier- und Machtkämpfen durchaus üblich ist. Um Verletzungen zu vermeiden, wurde im Schildkrötenhaus deshalb eine Barriere aufgebaut.
Zoodirektorin Dr. Monika Häfner informiert: „In der Natur sind Landschildkröten keine Herdentiere und in ihrem Lebensraum fast immer alleine anzutreffen. Ihre Streifgebiete überschneiden sich und sie leben in einem offenen Verband mit den benachbarten Schildkröten. Durch die Abgabe der beiden Tiere ermöglichen wir den verbleibenden Tieren mehr Platz und ein friedlicheres und somit auch gesünderes Leben.“
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Tiger jetzt zu zweit
Eine der Tigerdrillingsdamen ist heute in die Lüneburger Heide umgezogen. Ronja hatte zusammen mit Raja und Irina kurz nach ihrer Geburt am 17.11.2007 dem Zoo eine Rekordbesucherzahl beschert. Im Jahr 2009 sind die Tiger-Eltern Jantar und Sigena in den Tierpark Nürnberg zurück gegangen. Nach dem Weggang der Mutter kam es unter den Drillingen zu Rangkämpfen und Ronja musste als Unruhestifter von den anderen beiden getrennt werden. In einem rotierenden System waren über die letzte Zeit deshalb entweder zwei Tiger oder ein Tiger im Außengehege zu sehen. Im Rahmen des Erhaltungszuchtprogramms wurde Ronja jetzt an den Wildpark Lüneburger Heide vermittelt. Der Wildpark hat eine neue Tigeranlage gebaut, die nächste Woche mit Ronja eröffnet wird.
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Neues Zoo-Logo
Der Zoo freut sich, sich endlich mit neuem Logo präsentieren zu können. Unser Dank gilt besonders unserer langjährigen Zoofreundin Frau Else Schulz, die dieses Projekt finanziell unterstützt hat. Das Logo zeigt den Fischotter im Kontext mit seiner Nahrung und der Fisch erklärt den Namen des Otters. Beide Tiere sind Bioindikatoren für sauberes Wasser und damit auch ein Symbol für einen intakten Lebensraum. So kann man eine Beziehung zu Artenschutz den Lebensraumschutz aufzeigen. Das Logo geht konform mit dem neuen Marketingkonzept der Stadt.
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Erstnachzucht von Rieseneisvögeln im Zoo Hoyerswerda
Vor 14 Tagen ist im Zoo Hoyerswerda zum ersten Mal ein Rieseneisvogelküken geschlüpft.
Im Oktober 2009 war aus dem Zoo Osnabrück eine neue Eisvogeldame nach Hoyerswerda gekommen. Sie musste dort von ihrem Partner wegen Streitereien getrennt werden, bei denen sie ein Auge verloren hatte. Ihren neuen Partner im Zoo Hoyerswerda hatte sie gleich ins Herz geschlossen.
Nachdem die Eisvogeldame im Zoo Osnabrück schon eine gute Mutter war, hat sich der erhoffte Zuchterfolg nun auch in Hoyerswerda eingestellt.
Wie Zoodirektorin Dr. Monika Häfner verrät, ist der kleine Vogel ein Wonneproppen, der von beiden Eltern bestens versorgt wird.
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Im Zoo Hoyerswerda kann wieder viel Nachwuchs bewundert werden.
Zoodirektorin Dr. Monika Häfner informiert. „Unsere kleine Eselstute, die pünktlich zum Osterspaziergang geboren wurde, hat nun von ihren Tierpflegern den schönen Namen „Milly“ bekommen und ist auf der Kamelanlage zu bewundern. Die vier Wochen alten Fenneks „Bonny und Clyde“ sind neuerdings auch außerhalb der Wurfbox aktiv und beteiligen sich rege am Tagesgeschehen.“
Auch bei den Kängurus, Lamas, Axishirschen und Zwergziegen gibt es Nachwuchs, und weitere Tierbabies werden mit Spannung erwartet.
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Schmetterlingswiese
Am Rande des Zooteichs soll eine Schmetterlingswiese entstehen. Derzeit laufen im Zoo die Vorbereitungsarbeiten auf Hochtour. Ein Flechtzaun trennt das Areal für Schmetterlinge ab. Es wird eine Samenmischung eingebracht, die speziell Blütenpflanzen für Schmetterlinge enthält. Eine Abtrennung ist notwendig, um die heranwachsenden Pflanzen vor dem Wassergeflügel des Zooteichs zu schützen. Vor allem einheimischen Schmetterlingsarten soll die neue Wiese als Nahrungsquelle dienen. Schmetterlinge nehmen mit ihrem Saugrüssel flüssige Nahrung aus verschiedenen Blüten auf. Im Jahr 2009 war der Zoo Hoyerswerda bereits in Sachen Schmetterlinge und Falter aktiv.
Im Tropenhaus konnten die Besucher die Entwicklung des Distelfalters von der Raupe zum Schmetterling hautnah miterleben. Die Tierpfleger sammelten Daten für das vom BUND ausgeschriebene Projekt „Abenteuer Faltertage“. Mit der Unterstützung anderer Projekte und der Schaffung eines neuen Lebensraumes trägt der Zoo aktiv zum Natur- und Artenschutz bei.
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Nachwuchs bei den Wüstenfüchsen
Zwei Wochen alt sind nun die zwei kleinen Fenneks im Zoo Hoyerswerda. Die Wüstenfuchsmutter Bianca säugt und versteckt ihre Kleinen noch in der Wurfkiste im Innenstall. Der Nachwuchs wird demnächst die Augen öffnen und dann die Umgebung erkunden. Mit etwas Glück können die neuen Wüstenfüchschen beim vorösterlichen Spaziergang am 2. April ab 10.00 Uhr schon bewundert werden. Noch ist meist nur Vater Bernhard zu sehen.
„Bei der Geburt gab es keine Schwierigkeiten.“ informiert Zoodirektorin Dr. Monika Häfner und fügt hinzu: „Mutter Bianca war bis vor kurzem noch in Behandlung, da vermutlich ein eingeklemmter Nerv des Hinterbeines Schwierigkeiten beim Laufen verursacht hat. Ruhigstellung und Medikamente waren die erfolgreiche Therapie, die sie schnell wieder auf die Beine brachte.“
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Österliche Zoo-Führung
Zum vorösterlichen Spaziergang durch den Zoo lädt Direktorin Dr. Monika Häfner recht herzlich ein. Er findet am Freitag, dem 2. April 2010 ab 10.00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Platz zwischen Zookasse und Tropenhaus.
Neben kleinen Osterküken gibt es viel Interessantes zum Frühlingserwachen im Zoo zu erleben.
Rechtzeitig vor dem Osterfest erfolgt noch die Frühjahrsbepflanzung im Zoo.
Am Montag, dem 29.03.2010, werden im Zoo die gärtnerischen Anlagen mit Frühjahrs-blühern in verschiedenen Variationen bepflanzt.
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Gemeinsam „lacht“ es sich besser
Zum 50. Jubiläum überreichte der Zoofreunde-Verein dem Zoo Hoyerswerda einen Gutschein über einen weiblichen Rieseneisvogel. inzwischen kann die neue Vogeldame bei uns bewundert werden. Zoodirektorin Dr. Monika Häfner informiert: „Sie kommt aus dem Zoo Osnabrück, wo sie von ihrem Partner getrennt werden musste. Ihr neuer Partner im Zoo Hoyerswerda musste lange auf sie warten, da die Vogeldame eine gewisse Zeit in Quarantäne verbracht hat.“
Das Warten hat sich gelohnt. Das neu zusammengeführte Vogelpärchen hat sich schon richtig lieb. Beim morgendlichen kuscheln, kommen sich die beiden langsam näher und haben schon Vertrauen zueinander aufgebaut. Im Zoo Osnabrück war die Dame schon eine gute Mutter. Jetzt hofft der Zoo Hoyerswerda auf eine Nachzucht mit vielen, kleinen Eisvögeln.
Übrigens nennt man den Rieseneisvogel auch „Lachender Hans“. Sein Ruf, der sich wie ein Lachen anhört, erschallt meist in den Dämmerungsstunden.
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Winter im Zoo Hoyerswerda
Auch der Winter ist eine reizvolle Jahreszeit für einen Zoobesuch. Beispielsweise kann man den malerischen Anblick der verschneiten und fast zugefrorenen Teichanlage genießen. Zwei zusätzliche Pumpen und die Wasserfontäne sorgen dafür, dass der Teich nicht komplett zufriert. Über die dort derzeit zu sehenden Tiere informiert Zoodirektorin Dr. Monika Häfner: „Unser zooeigenes Singschwänepaar und das Weißstörchepaar teilen sich die Anlage zur Zeit mit Wintergästen wie den Stockenten und Graureihern. Diese eigentlich wildlebenden Vögel genießen den Luxus, von unseren Tierpflegern mit gefüttert zu werden. Bei so niedrigen Temperaturen benötigen die Tiere mehr Energie und werden deshalb mit der doppelten Futtermenge verwöhnt.“ Die empfindlicheren Artgenossen mussten jedoch umziehen. Sie können in der kalten Jahreszeit im Überwinterungshaus beim Sorbenbrunnen besucht werden.
Auch den seltenen Eisvogel kann man jetzt manchmal in unserem Zoo sehen. Diese Vögel haben es bei so langen Frostperioden sehr schwer, Nahrung zu finden, da sie offene Gewässer benötigen um Fische zu jagen. Durch die eisfreien Stellen auf dem Zooteich haben sie hier die Möglichkeit zu überleben.
Ein Besuch im Zoo Hoyerswerda lohnt sich immer, auch im Winter.
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Servalkatze gestorben
Die knapp 13-jährige Servalkatze des Zoos Hoyerswerda ist gestorben. Am 12.01. zeigte die Katze Appetitlosigkeit und ein eher ruhiges Verhalten. Für den 13.01. wurde ein Tierarzttermin vereinbart. Leider wurde die Katze früh bereits am Morgen des 13.01. tot in ihrem Innenstall aufgefunden. Der Obduktionsbericht brachte nun eine altersbedingte Herzschwäche ans Tageslicht. Die Herzschwäche führte zu einem Leberschaden, der bereits eine geringgradige Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle zur Folge hatte. Des weiteren war ein leichter Nierenschaden festgestellt worden.
Die Katze lebte seit Juli 2000 im Zoo Hoyerswerda. Ihr 5-jähriger Partner, mit dem sie insgesamt 2 weibliche Jungtiere großgezogen hat, bleibt vorerst alleine. Er hat aufgrund eines Hautproblems seit einigen Monaten reine Innenstallruhe und muss erst wieder gesunden, bevor über eine neue Partnerin nachgedacht werden kann.
Üblicherweise zeigen Zootiere Krankheitssymptome erst zu einem sehr späten Zeitpunkt. In der Natur können sie es sich nicht leisten, Schwächen zu zeigen. Oft sind frühzeitige Befunde Zufallsbefunde, die im Rahmen anderer Untersuchungen gemacht werden. Servale haben in Freiheit eine Lebenserwartung von ungefähr 12 Jahren. In Gefangenschaft können sie ein Alter bis zu 20 Jahren erreichen, jedoch schaffen das bei weitem nicht alle.
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Köfer besucht „Patenkinder“
Der beliebte Schauspieler und erklärte Zoofreund Herbert Köfer wird gemeinsam mit seiner Frau wieder einmal den Hoyerswerdaer Zoo besuchen, dem sie sich seit vielen Jahren sehr verbunden fühlen.
Am Sonntag, dem 24.01.2010, fand sich eine Lücke im vollen Terminkalender, die nun unter anderem für einen Besuch beim ehemaligen „Patenkind“ genutzt wird. Denn die Eheleute Köfer waren seit der Taufe der Tigerdrillinge im Jahr 2008 für ein Jahr Paten der Tigerin Ronja.
Im Vordergrund steht aber sicher die neue Tierpatenschaft die sie übernehmen wollen, diesmal für einen Fischotter.
„Wir freuen uns auf den Besuch der Köfers am kommenden Sonntag. Ab 14.00 Uhr haben wir ein kleines Programm zusammengestellt, zu dem auch alle Interessenten und Zoofreunde herzlich eingeladen sind.“ informierte Zoodirektorin Dr. Monika Häfner. „Es bietet sich Gelegenheit, Herbert Köfer und seine Frau näher kennenzulernen und Neues zu erfahren.“
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Alpakatausch
Heute wurde im Zoo Hoyerswerda ein Neuzugang begrüßt. Aus einem belgischen Privattierpark kam ein Alpakahengst nach Hoyerswerda. Gleichzeitig ging das männliche Alpaka aus unserem Zoo nach Belgien.
„Grund für diesen Tiertausch ist die Vermeidung von Inzucht.“, informierte Zoodirektorin
Dr. Monika Häfner, und fügte hinzu: „Wir freuen uns über das neue Alpaka und sind uns sicher, dass wir unseren Besuchern im nächsten Jahr gesunde Alpakafohlen zeigen können.“
Des Weiteren wurde der im Februar im Hoyerswerdaer Zoo geborene Karakal an den belgischen Tierpark abgegeben.
Beide Tiere haben dort ein gutes Zuhause gefunden.
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Was lange währt, wird endlich wahr.
Lange mussten sowohl die Zoobesucher wie auch die Kassenkräfte eine gebeugte Haltung annehmen, um Eintrittskarten zu kaufen bzw. zu verkaufen. Jedem einzelnen Zoobesucher wurde die Krümmung des Rückens nur beim Besuch zugemutet, während sich die Kassenfrauen täglich verrenken mussten. Heute fängt der Umbau der Verkaufsfensters der Zookasse an und soll morgen abgeschlossen sein. Der Zoo freut sich, dieses Projekt noch im Jahr 2009 abschließen zu können. Ein ganz besonderer Dank gilt dem Hochbauamt, das hierbei dem Zoo mit Rat und Einsatz zur Seite stand.
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Weihnachtsgeschenke aus dem Zoo
Sie suchen noch ein Weihnachtsgeschenk? An der Zookasse werden Sie garantiert fündig. „Wir bieten ab sofort neue Jahreskarten in verschiedenen Kategorien an, welche jetzt ein Jahr ab Verkaufsdatum gültig sind. Auch neu gestaltete Gutscheine für einen Besuch im Zoo nach Ihrer Wahl warten auf Sie.“, empfiehlt Zoodirektorin Dr. Monika Häfner. Zusätzlich präsentieren sich noch viele Druckerzeugnisse und hübsche Plüschtiere im weihnachtlichen Ambiente.“
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Weihnachtlicher Zoo
Unser Zoo präsentiert sich zur Freude der Besucher bereits in der Adventszeit liebevoll weihnachtlich geschmückt.
„Schon im Eingangsbereich findet sich ein acht Meter hoher beleuchteter Tannenbaum.“ erzählt Zoodirektorin Dr. Monika Häfner. „Vom Tropenhaus bis zum Leopardengehege sind die von Günter Peters, dem Gründer des damaligen Tiergartens Hoyerswerda und jetzigen Zoos, gemalten Weihnachtsbilder aufgestellt. Dort können u. a. „Das tapfere Schneiderlein“, „Frau Holle“, „Aschenputtel“, „Dornröschen“ und „Schneewittchen“ bewundert werden.“
Günter Peters malte diese Bilder im Laufe der Jahre zur Freude der Kinder. Gerade in der Weihnachtszeit war und ist es stets etwas Besonderes, Volksmärchen zu erzählen und bei den Kindern die Begeisterung am Zuhören und der Kunst zu wecken.
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Lama-Nachwuchs im Zoo
Vor ca. einer Woche erblickte ein kleines Lama-Mädchen das Licht der Welt.
Mutter und Kind sind ab sofort im Gehege zu bewundern; beiden geht es gut.
Zoodirektorin Dr. Monika Häfner dazu: „Die Kleine hat sich bereits prima eingelebt. Ihre momentane Lieblingsbeschäftigung ist es, von früh an den Nandus hinterherzujagen. Aber da so kleine Lamas ja noch viel Schlaf und Ruhe brauchen, nehmen unsere Nandus das gelassen hin, zumal sie über so kurze Distanzen ohnehin erhaben sind.“
Übrigens, da der Nachwuchs noch namenlos ist, würde sich das Zoo-Team über geeignete Namensvorschläge freuen.
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26. November 2009
Am heutigen Tag hat der Zoo sein im Juni diesen Jahres geschlüpftes Steinadlerweibchen an den Adler- und Jagdfalkenhof zur Calauer Schweiz abgegeben. Der Inhaber, ein erfahrender Falkner, beschäftigt sich seit rund zwölf Jahren mit der Falknerei. Er trainiert zurzeit etwa 25 Vögel. Unsere Adlerdame wird zum Jäger ausgebildet und später auch an Flugschauen teilnehmen.
Der Inhaber wird unserem jungen Weibchen zu gegebener Zeit einen Partner besorgen. Wir freuen uns, ein gutes Zuhause für sie gefunden zu haben.
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Umbauarbeiten im Tropenhaus
Im Tropenhaus des Zoos Hoyerswerda entsteht derzeit eine neue Terrarienanlage für die Reptilien und Amphibien. „Altersbedingte Mängel an den Terrarien aber auch Aspekte der Besuchersicherheit und der Tierhaltung haben uns dazu veranlasst, unseren Tieren ein neues Zuhause zu bauen. Die Vitrinen, die sich auf beiden Seiten des Tropenhauses befinden, werden abgebaut und ersetzt. Modernere Technik und verbesserte Beleuchtung sollen eine verbesserte Tierhaltung ermöglichen. Während der Umbauphase sind unsere Tiere hinter den Kulissen untergebracht.“ informiert Zoodirektorin Dr. Monika Häfner.
Der Zoo bedankt sich auch auf diesem Weg bei allen Spendern, die dieses Projekt ermöglicht haben.
Die Bauphase wird voraussichtlich bis Ende Januar 2010 dauern. Mehrere Maßanfertigungen, die auf die örtlichen Gegebenheiten im Tropenhaus eingehen, erfordern eine entsprechende Bauzeit. Auch im Tropenhaus selbst wird nochmals über die Umbauarbeiten informiert.
Die Mitarbeiter des Zoos hoffen auf das Verständnis der Besucher, die im angegebenen Zeitraum das Tropenhaus zwar betreten, aber leider nicht alle Tiere bewundern können.
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Igelaufnahme im Zoo Hoyerswerda
Der Zoo Hoyerswerda weist darauf hin, dass aus Kapazitätsgründen keine Igel mehr aufgenommen werden können.
Wir bitten laut Tierschutzgesetz eindringlich um Beachtung, welche Igel der Natur entnommen werden dürfen:
• Igel, welche im Winter bei Eis und Schnee draußen herumlaufen
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kranke und verletzte Igel
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verwaise Igelbabys
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untergewichtige Jungigel im Spätherbst (weniger als 700 g bei Beginn des
Winterschlafes bzw. weniger als 400 g im Oktober).
Im Zweifelsfall bitten wir, den Igel in Ruhe zu lassen und zu beobachten. Erst wenn Sie sich sicher sind, dass das Tier menschliche Hilfe benötigt, darf er mitgenommen werden!
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Happy-End für Daisy
Die Hyazinth-Ara-Dame Daisy hat im Parc Paradisio in Belgien einen neuen Partner innerhalb des Zuchtprogrammes für diese bedrohte Papageienart gefunden.
„Den Transport nach Belgien überstand Daisy letzte Woche ohne Probleme und hat sich von Anfang an mit ihrem neuen Partner sehr gut vertragen.“ informierte Zoodirektorin Dr. Monika Häfner.
Daisy war 1997 aus dem Zoo Rotterdam nach Hoyerswerda gekommen. Hier lebte sie mit einem anderen Hyazinth-Ara aus dem Zoo München zusammen. Ihr Partner verstarb leider im November 2008. In der Pathologie stellte sich heraus, dass der vermeintliche Partner ebenfalls ein Weibchen war, was den ausbleibenden Zuchterfolg im Nachhinein erklärt.
Im Zoo Hoyerswerda wird nun der Innenstall für die Papageien umgebaut. In naher Zukunft soll ein Hyazinth-Ara-Paar, das lange in Privathänden war, in den Zoo zurückgeholt werden.
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Papageien-Zugänge im Zoo Hoyerswerda
Der Zoo Hoyerswerda ist seit kurzem wieder Besitzer von einem männlichen Großen Alexandersittich sowie einem weiblichen Pennantsittich. Beide Vögel stammen aus dem Vogelpark Marlow. Der Große Alexandersittich hat bereits die Quarantäne hinter sich gebracht und kann gemeinsam mit unserem Weibchen in der Vogelvoliere bewundert werden. Unser Pennantsittich-Männchen muss noch etwas Geduld aufbringen, um das neue Weibchen kennenzulernen. Dieses muss noch ein paar Tage in Quarantäne verbringen, um parasitäre Erkränkungen, welche unseren anderen Sittichbestand gefährden könnten, definitiv auszuschließen.
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Naturnaher Brutplatz für Mandschurenkraniche geschaffen
Nachdem unser männlicher Mandschurenkranich fast ein Jahr allein lebte, haben wir im Juni dieses Jahres aus dem Tierpark Nürnberg einen weiblichen Mandschurenkranich bekommen. Um „dem jungen Pärchen“ einen idealen Lebensraum bieten zu können, haben die Mitarbeiter des Zoos einen naturnahen Brutplatz geschaffen. Zuerst wurde das Kängurugehege im hinteren Teil durch einen aus Birkenzweigen geflochtenen Zaun abgeteilt. Ein künstlich angelegter Morastbereich soll den Tieren als Beschäftigung dienen und gleichzeitig die Darmflora gegen parasitäre Erkrankungen stärken. Der ganze Bereich wurde mit Schilf bepflanzt, welches nun aber erst noch wachsen muss, damit die Tiere dort ihr Nest bauen können. Vielleicht lässt der Nachwuchs im nächsten Jahr nicht lange auf sich warten. Wir sind alle sehr gespannt!
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Neues Faltblatt im Zoo
Der Zoo Hoyerswerda bietet seit kurzem ein neues Faltblatt an. Es nennt sich „Rundgang durch den Zoo“ und informiert seine Besucher und Gäste über Zufahrt, Öffnungszeiten, Erreichbarkeit und Gastronomie. Auf einen Blick präsentiert sich großzügig der Zoorundgang auf einem neuen Lageplan.
Das Faltblatt wird den Besuchern als besonderer Service kostenlos angeboten.
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Auswertung „Ältestes Zoofoto“ und Neues aus dem Zoo
Insgesamt 115 Fotos wurden beim Wettbewerb um das älteste Zoofoto eingereicht, den der Zoo Hoyerswerda anlässlich seines 50. Jubiläums ins Leben gerufen hatte. Allen Einsendern ein herzliches Dankeschön!
Nach sorgfältiger Aufbereitung wurden aus den eingesandten Bildern zwei Ausstellungen für das Festwochenende gestaltet. Zum einen für den Festempfang im Schlosssaal am Freitag und zum anderen für die Schaukästen am Symposium im Zoo Hoyerswerda. Beide Ausstellungen fanden großen Anklang und unsere Besucher und Gäste erfreuten sich an den vielen fotografischen Erinnerungen.
Was wäre ein Wettbewerb ohne Preisträger:
Der 1. Preis geht nach Laubusch, für ein Foto aus dem Jahr 1934, welches den ehemaligen Alleeteich zeigt. Eine Schlossansicht aus dem Jahr 1945 beschert dem Einsender aus Hoyerswerda den 2. Platz. Den 3. Platz belegte ein Familienfoto im Zoo von 1957, eingeschickt aus der Gemeinde Elsterheide.
Alle Gewinner bekommen in den nächsten Tagen ihre Gewinne per Post zugesandt. Herzlichen Glückwunsch!
Zoodirektorin Dr. Monika Häfner zu Neuigkeiten aus dem Zoo:
„Zum Jubiläumswochenende wurde unsere Spendentonne geöffnet und wir konnten uns über ca. 900,00 € freuen, welche unseren Tieren zugute kommen. Vielen Dank an alle Spender. Außerdem hat der Zoo seit dem Jubiläumswochenende am Symposium einen Tastgarten angebracht. Dort kann man ertasten, fühlen und raten. Besonders die kleinen Besucher haben viel Spaß daran. Auch für die Erwachsenen ist es eine Herausforderung.“
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Informationstafeln für Schaubienenkasten montiert.
Seit einigen Tagen können sich unsere Besucher an schönen großen Informationstafeln zur heimischen Biene erfreuen. Passend sind sie gleich in unmittelbarer Nähe von unserem Schaubienenkasten angebracht worden. Jung und Alt können somit viel Interessantes über das „Wundertierchen“ Biene erfahren.
Die Informationstafeln wurden dem Zoo Hoyerswerda vom Imkerverein Hoyerswerda e.V. zum 50. Jubiläum übergeben.
Wir bedanken uns recht herzlich!
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Besuchen Sie uns doch mal wieder – Herzlich Willkommen!
Aktuelle Zoo-Bilder
Gehegeschild
Dach des Tropenhauses

Neues Zoo-Logo!
Nachwuchs Rieseneisvogel
Kleiner Fennek
Kleiner Esel
Schmettelingswiese
Wüstenfüchse
Rieseneisvogelpaar
Zooteich im Winter
Alpaka-Neuzugang
Kassenumbau
Gutscheine und Jahreskarten
Bild: Günter Peters
Lama-Nachwuchs
Steinadler-Weibchen
Informationstafeln zum Thema Bienen
Neu: Plakat zum Jubiläum
Neues Wegeleitsystem im Zoo
Nachwuchs bei den Wüstenfüchsen
„Baari“ und „Fritz“
Souvenirs 50 Jahre Zoo

Fotos: Zoo
Karakal-Baby beim Tierarzt

Foto: Zoo
Jungtiere im Zoo

Kaiserschnurrbart-tamarinen